++ Feuerwehr
Gnarrenburg ++
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Aktuelle Pressemitteilung |
| Pressemitteilung 20120113 |
Aktuelle Meldungen aus dem Jahr 2012
Jörg Suske: „Im Feuerwehrhaus ist fast täglich was los“
Gnarrenburg. „327 Eintragungen im
Dienstbuch zeigen, dass bei uns im Feuerwehrhaus fast täglich was los
ist.“ Das stellte Ortsbrandmeister Jörg Suske auf der
Mitgliederversammlung der Gnarrenburger Feuerwehr nicht ohne Stolz
fest. Er unterstrich dies mit einem Blick auf das Einsatzgeschehen, auf
Übungen und Wettkämpfen.
Jörg Suske in seinem Jahresbericht: „Unser Einsatzgeschehen zog sich über das gesamte Jahr hin. Der erste Einsatz war am 23. Januar und das letzte Mal mussten wir am 29. Dezember ausrücken.“ Die Zahl der Einsätze sei von 28 auf 36 gestiegen. Die Einsätze teilen sich in 23 Brandeinsätze und 13 Hilfeleistungen auf.
Als besonders hoch stellte der Ortsbrandmeister die fünf Großbrände heraus. Dabei erinnerte er noch einmal an den Brand einer Maschinenhalle in Kuhstedt, die Wohnhausbrände in Karlshöfen, Fahrendorf und Gnarrenburg sowie an den Brand im Textilhaus Schlüter. Jörg Suske rückblickend: „Diese Einsätze haben unsere ganze Kraft gefordert.“ Bei den Hilfeleistungen reichte das Spektrum von der Personenrettung bei Unfällen bis zum Beseitigen von umgestürzten Bäumen und Ölspuren.
Der Übungsdienst sei nicht vernachlässigt worden und auch die Ausbildung sei nicht zu kurz gekommen. Auf Übungen und Lehrgängen hätten die Kameraden ihr Wissen rund um das Löschwesen erweitert. Ihren guten Ausbildungsstand habe die Wehr mit dem zweiten Platz bei den Gemeindefeuerwehrwettkämpfen unter Beweis gestellt.
Gnarrenburgs Ortsbrandmeister ging auf den Personalstand seiner Wehr ein und freute sich über 52 aktive Feuerwehrkameraden, 13 Mitglieder in der Altersabteilung sowie 17 Mitglieder in der Jugendwehr. Jörg Suske stellte fest: „Mit einem Altersdurchschnitt von ca. 37 Jahren hat unsere Wehr eine kerngesunde und zukunftsfähige Altersstruktur.“ Jörg Suske dankte abschließend seinen Kameraden für die engagierte Mitarbeit in der Wehr.
Kassenwart Jochen Osburg legte den Kassenbericht vor. Anstelle von Bernd Fromme wird Michael Meyn im nächsten Jahr gemeinsam mit Marco Slokker die Kasse prüfen. Das Amt des Ortssicherheitsbeauftragten bleibt in der Hand von Andreas Wellbrock. Ralf Norden wurde für Arno Blanken in den Festausschuss gewählt. Die erste Gruppe wird in Zukunft von Klaus Tiedemann geführt.
Der bisherige Gruppenführer Wolfgang Eckert wurde von Ortsbrandmeister Jörg Suske mit Dankesworten und einem Präsentkorb verabschiedet. Wolfgang Eckert habe über 30 Jahre das Amt eines Gruppenführers ausgeübt und sei z.B. auch Initiator zur Gründung der Jugendwehr gewesen.
Gnarrenburgs Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter Michael Mahler beförderten Kevin Böschen zum Oberfeuerwehrmann und Marco Slokker zum Hauptfeuerwehrmann. Henning Mahler rückt von der Jugendwehr in die aktive Wehr.
Die Zahl der Hilfeleistungen habe das Einsatzgeschehen in die Höhe getrieben, blickte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Ingo Kück auf das Geschehen in der Einheitsgemeinde zurück. Er machte auf das Gemeindefeuerfest aufmerksam, das am 30. Juni in Augstendorf stattfindet.
Gnarrenburgs stellvertretender Bürgermeister Volker Kullik und Ortsbürgermeister Ralf Rimkus dankten für die stete Einsatzbereitschaft, die die Bürger ruhig schlafen lasse. Der Dienst zum Wohle der Allgemeinheit sei keine Selbstverständlichkeit mehr, aber für das Gemeinwohl unverzichtbar. Beide freuten sich, dass in den Wehren die Gründung einer Kinderwehr vorangetrieben werde, um die Zukunft der aktiven Wehr zu sichern. (es)
Jörg Suske in seinem Jahresbericht: „Unser Einsatzgeschehen zog sich über das gesamte Jahr hin. Der erste Einsatz war am 23. Januar und das letzte Mal mussten wir am 29. Dezember ausrücken.“ Die Zahl der Einsätze sei von 28 auf 36 gestiegen. Die Einsätze teilen sich in 23 Brandeinsätze und 13 Hilfeleistungen auf.
Als besonders hoch stellte der Ortsbrandmeister die fünf Großbrände heraus. Dabei erinnerte er noch einmal an den Brand einer Maschinenhalle in Kuhstedt, die Wohnhausbrände in Karlshöfen, Fahrendorf und Gnarrenburg sowie an den Brand im Textilhaus Schlüter. Jörg Suske rückblickend: „Diese Einsätze haben unsere ganze Kraft gefordert.“ Bei den Hilfeleistungen reichte das Spektrum von der Personenrettung bei Unfällen bis zum Beseitigen von umgestürzten Bäumen und Ölspuren.
Der Übungsdienst sei nicht vernachlässigt worden und auch die Ausbildung sei nicht zu kurz gekommen. Auf Übungen und Lehrgängen hätten die Kameraden ihr Wissen rund um das Löschwesen erweitert. Ihren guten Ausbildungsstand habe die Wehr mit dem zweiten Platz bei den Gemeindefeuerwehrwettkämpfen unter Beweis gestellt.
Gnarrenburgs Ortsbrandmeister ging auf den Personalstand seiner Wehr ein und freute sich über 52 aktive Feuerwehrkameraden, 13 Mitglieder in der Altersabteilung sowie 17 Mitglieder in der Jugendwehr. Jörg Suske stellte fest: „Mit einem Altersdurchschnitt von ca. 37 Jahren hat unsere Wehr eine kerngesunde und zukunftsfähige Altersstruktur.“ Jörg Suske dankte abschließend seinen Kameraden für die engagierte Mitarbeit in der Wehr.
Kassenwart Jochen Osburg legte den Kassenbericht vor. Anstelle von Bernd Fromme wird Michael Meyn im nächsten Jahr gemeinsam mit Marco Slokker die Kasse prüfen. Das Amt des Ortssicherheitsbeauftragten bleibt in der Hand von Andreas Wellbrock. Ralf Norden wurde für Arno Blanken in den Festausschuss gewählt. Die erste Gruppe wird in Zukunft von Klaus Tiedemann geführt.
Der bisherige Gruppenführer Wolfgang Eckert wurde von Ortsbrandmeister Jörg Suske mit Dankesworten und einem Präsentkorb verabschiedet. Wolfgang Eckert habe über 30 Jahre das Amt eines Gruppenführers ausgeübt und sei z.B. auch Initiator zur Gründung der Jugendwehr gewesen.
Gnarrenburgs Ortsbrandmeister und sein Stellvertreter Michael Mahler beförderten Kevin Böschen zum Oberfeuerwehrmann und Marco Slokker zum Hauptfeuerwehrmann. Henning Mahler rückt von der Jugendwehr in die aktive Wehr.
Die Zahl der Hilfeleistungen habe das Einsatzgeschehen in die Höhe getrieben, blickte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Ingo Kück auf das Geschehen in der Einheitsgemeinde zurück. Er machte auf das Gemeindefeuerfest aufmerksam, das am 30. Juni in Augstendorf stattfindet.
Gnarrenburgs stellvertretender Bürgermeister Volker Kullik und Ortsbürgermeister Ralf Rimkus dankten für die stete Einsatzbereitschaft, die die Bürger ruhig schlafen lasse. Der Dienst zum Wohle der Allgemeinheit sei keine Selbstverständlichkeit mehr, aber für das Gemeinwohl unverzichtbar. Beide freuten sich, dass in den Wehren die Gründung einer Kinderwehr vorangetrieben werde, um die Zukunft der aktiven Wehr zu sichern. (es)