Die Atemschutzwerkstatt
Seit
2007 kann die Freiwillige Feuerwehr Gnarrenburg in einer eigenen
Atemschutzwerkstatt die Atemschutzmasken und -geräte
fachgerecht
warten und pflegen. Damit entfällt für die
Atemschutzmasken
nach Einsätzen und Übungen die Wartung über
die
Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) in Zeven. Die Geräte sind
damit
schneller wieder einsatzbereit und die Gemeinde spart darüber
hinaus auch die sonst anfallenden Wartungskosten. Lediglich die
Pressluftflaschen müssen noch zum Füllen nach Zeven
gebracht
werden.
Eingerichtet wurde die Atemschutzwerkstatt in Eigenleistung, das erforderliche Prüfgerät wurde durch die Gemeinde beschafft. Die Werkstatt steht dabei nicht nur der Ortsfeuerwehr Gnarrenburg zur Verfügung, sondern auch den anderen Feuerwehren im Gemeindegebiet.
Hier
werden die Masken gereinigt, gespült und desinfiziert.
Anschließend werden sie zum Trocknen aufgehängt.
Der so genannte Prüfkopf dient dazu die Atemschutzmasken der Feuerwehrleute nach Einsätzen oder Übungen auf Dichtigkeit zu prüfen. Die Atemschutzwarte können damit in Eigenregie selbst kleinste und mit dem Auge nicht zu erkennende Risse im Maskenkörper oder Undichtigkeiten der Membrane aufspüren. Dies trägt ganz erheblich zu Sicherheit der Feuerwehrleute im Einsatz bei.
Falls
Sie Fragen
haben oder weitere Informationen zum Thema Atemschutz in der Feuerwehr
Gnarrenburg möchten, wenden Sie sich doch unter der
E
- Mailadresse: atemschutzwerkstatt@feuerwehr-gnarrenburg.de
direkt an die Atemschutzbeauftragten der Ortsfeuerwehr








