blank

Brand im Dachbereich eines Einfamilienhauses in Gnarrenburg

Einsatzort: Gnarrenburg

Einsatzstichwort: F3 - Feuer in/an Gebäuden und Anlagen groß


Alarmierte Einheiten:

FF Gnarrenburg | FF Karlshöfen | FF Kuhstedt | FF Langenhausen | GemBM | Abschnittsleiter Nord | Kreisbrandmeister | Polizei | Rettungswagen | FF Bremervörde

Fahrzeuge am Einsatzort:

ELW Gnarrenburg 12-11-21
TLF Gnarrenburg 12-24-21
LF Gnarrenburg 12-45-21
RW Gnarrenburg 12-51-21
MLF Karlshöfen 12-42-31
MLF Karlshöfen 12-42-32
TSF Kuhstedt 12-40-27
MLF Kuhstedt 12-42-27
TSF Langenhausen 12-40-28
DLK Bremervörde 11-30-11
TLF Bremervörde 11-23-11
ASL Bremervörde 99-10-11
GemBM Gnarrenburg 12-01-01
GemBM-V Gnarrenburg 12-02-02

Gnarrenburg. Am Sonntag, den 31. Mai 2026, wurden die Ortsfeuerwehren Gnarrenburg, Karlshöfen, Kuhstedt und Langenhausen sowie die Drehleiter aus Bremervörde um circa 15:00 Uhr zu einem gemeldeten Wohnhausbrand in Gnarrenburg alarmiert.

Da in Gnarrenburg zur selben Zeit die Kreiswettkämpfe der Jugendfeuerwehren stattfanden, konnten die dortigen Einsatzkräfte die Fahrzeuge besonders schnell besetzen und ausrücken.

Am Einsatzort bestätigte sich ein Brand im Dachbereich eines hölzernen Anbaus an ein Einfamilienhaus. Das Feuer drohte bereits auf den Dachstuhl überzugreifen. Erste Teile der Dachkonstruktion waren zum Zeitpunkt des Eintreffens betroffen. Ein Trupp konnte den Brand zügig unter Kontrolle bringen. Im Anschluss wurden einzelne Dachpfannen abgenommen, um den betroffenen Bereich mithilfe einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester zu untersuchen.

Personen kamen nicht zu Schaden. Im Haus lösten die Rauchmelder aus, welche sowohl die Bewohner als auch Personen in der Nachbarschaft auf das Feuer aufmerksam machten.

Der ebenfalls alarmierte Rettungswagen sichtete die Hausbewohner sowie einen Ersthelfer vor Ort, in ein Krankenhaus musste allerdings keiner der Betroffenen transportiert werden.

Die anliegende Waldstraße musste während des Einsatzes zeitweise vollständig gesperrt werden. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz für die circa 60 Einsatzkräfte beendet.

Zur Brandursache kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.